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  • VorstellungDatum13.01.2015 21:41
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo,

    herzlich willkommen im Forum und viel Spaß beim Büffel restaurieren!

    Karl

  • neuer hat fragenDatum09.12.2014 12:07
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Es könnte natürlich auch noch Luft im System sein, so eine Luftblase kann wie ein Stopfen wirken!

    Gruß

    Karl

  • Motoröl im KW GehäuseDatum07.12.2014 23:58
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Es gibt die Ventile in England jetzt als Ersatzteile, aber leider nicht das Ventil, welches mitten in der Leitung sitzt und genau dieses macht den meisten Ärger!

    Karl

  • Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Kaum zu glauben! Da sieht man mal was so ein Büffelmotor alles mitmacht! Da läuft der linke Zylinder sogar halbwegs wenn das Kolbenlaufspiel statt 0.05mm eben 0,5mm beträgt!

    Du hast recht, es gibt Dinge die gibt's gar nicht!

    Gruß

    Karl

  • neuer hat fragenDatum07.12.2014 23:49
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo Ron,

    miss mal die tatsächliche Temperatur im Kühler bzw. im Ausgleichsbehälter. Ich habe vor Jahren mal Wasserpumpe, Thermostat, Heizventil usw. gewechselt, nur um mit einem Thermometer aus dem Einmachkessel meiner Mutter festzustellen, daß die Anzeige im Armaturenbrett falsch war. War zwar ein Opel Ascona, aber das Problem könnte das gleiche sein!

    Du kannst aber auch mal den Kühler bzw. das ganze System abdrücken, geht mit einer handelsüblichen Pumpe für Autokühler! Evtl. ist der Kühlerdeckel nicht o.k.! Kannst du leicht prüfen, wenn der Deckel beim Entlüften des heißen Systems Druck abbaut (roten Knopf drücken.
    Eigentlich ist das Kühlsystem des Büffels überdimensioniert. Probleme bei Überhitzung können bei dichtem und durchflussoffenem System eigentlich nur von mangelnder Förderleistung der Pumpe kommen.

    Du hast geschrieben, die Pumpe dreht, hast du auch festgestellt ob der Impeller richtig fest auf der Welle ist. Wenn der mitdreht ohne daß er gleichzeitig festgehalten wird könnte man denken die Pumpe dreht, unter Last bleibt der Impeller aber stehen und es wird kein Wasser gefördert, ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich!

    Gruß

    Karl

  • HandbremszylinderDatum07.12.2014 23:24
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo Mario,

    es gibt allerdings nur einen Rep.satz und der ist noch auf GS E-teil Nr. umgeschlüsselt!

    Gruß

    Karl

  • VorstellungDatum07.12.2014 23:18
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo und herzlich willkommen,

    bin früher auch K50 gefahren und bin dann auf den Büffelgekommen allerdings war ich da gerade mal 19 Jahre alt!

    Viel Spaß beim Restaurieren, ich kann nur hoffen du hast ein komplettes Exemplar gekauft, der Zustand ist nicht unwichtig, aber komplett und original ist wichtiger! Ich habe meinen J-Büffel aus einem Teilehaufen aufgebaut, ein Drittel hat gefehlt und ich wußte oft nicht mal was genau fehlte und wie das überhaupt aussah! Du wirst aber feststellen, daß eine J zu restaurieren wohl die schwierigste Aufgabe in dem Bereich sein dürfte, dafür entschädigt das Ergebnis aber auch!

    Gruß

    Karl

  • Motoröl im KW GehäuseDatum03.06.2014 00:21
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Es war wohl nicht nur der Siri der Ölpumpenwelle, die Buchse in der dieser Siri sitzt war auch lose und fiel nach unten aus der Pumpe heraus beim Abnehmen vom Gehäuse, da konnte das Öl wohl auch herauslaufen, hab einfach eine andere Pumpe eingebaut.

    Das Rückschlagentil in der äußeren linken Ölleitung ist nach gründlicher Reinigung jetzt auch wieder in Funktion und bei der letzten Ausfahrt qualmte nichts mehr aus dem linken Rohr. Also kein KW-Siri defekt, sondern nur duchlaufendes Zweitaktöl im Kurbelkammer und Getriebe. Fazit Motor kerngesund, Anbauteile defekt. War mir aber lieber als andersherum

    Gruß

    Karl

  • Biete ein neuwetiges vorderes 2-Streben Schutzblech GT 750 K-A (nur eine Saison bei schönem Wetter gefahren). Für das J-Modell müsste man ein zusätzliches Loch für einen Kabelhalter bohren!

    Preisvorstellung: 200 €

    Tel: 01634379030

    Achim Mones

  • Möchte mich vorstellenDatum02.06.2014 23:48
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hat ein wenig gedauert, es waren auch noch einige andere Baustellen, Ölpumpe und Leitungen, zu bearbeiten!

    Ich habe, um den Einfluß anderer Maßnahmen auszuschalten das Verbindungsrohr zwischen den Unterdruckanschlüssen mal weggelassen und auch keine Neueinstellungen an den Vergasern vorgenommen, also nicht neu synchronisiert, allerdings bei warmem Motor das Leerlaufgemisch neu einreguliert.

    Ich kann nur sagen, daß die Düsen tatsächlich das Schieberuckeln deutlich reduzieren und zwar soweit, daß nur ein ganz leichter Ansatz zu spüren ist, der aber nicht "durchschlägt"! Ich musste mich daran gewöhnen die Kupplung im Schiebebetrieb und bei ganz leicht geöffnetem Gas wieder loszulassen und nicht ständig gezogen zu halten, wie ich das seit Jahrzehnten nicht anders gewöhnt war. Ein ganz, ganz minimal späteres Ansprechen des Motors beim Gasaufziehen, genau der Punkt wo er früher mit dem Ruckeln loslegte und eben nicht mehr "durchschlägt", wird mich die Düsen jedenfalls nicht wieder ausbauen lassen! Kaum spürbar und unwichtig, da man in diesem Bereich eigentlich keine Leistung abfordert! Fazit, sehr empfehlenswert und nicht wirklich viel Arbeit!

    Gruß

    Karl

  • Ölpumpe pumpt nichtDatum10.05.2014 02:09
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo,

    ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich denke für die GT750 gab es nur einen Grundtyp Ölpumpe! Möglicherweise hat jemand Teile einer Pumpe eines kleineren Modells mit den 750er Teilen kombiniert. Da müsste mal ein 550 od. 380er Experte was dazu sagen. Möglich ist, daß das Gehäuse außen aus der gleichen Gußform stammt, aber die Innereien an die Motorgröße angepasst wurden, das wäre für das Suzuki Gleichteile System nicht so ungewöhnlich!

    Gruß

    Karl

  • Motoröl im KW GehäuseDatum01.05.2014 16:11
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo,

    ich hatte ja vor geraumer Zeit mal das Problem mit der wunderbaren Ölvermehrung im Getriebe. Wasser war es damals definitiv nicht, Dummheit kann zwar nicht ausgeschlossen werden (2xÖl eingefüllt weil man mehrere Motorräder hat). Jetzt ist es aber klar geworden, ich hatte nach dem letzten Stop den erstaunlich leeren 2T Ölbehälter randvoll gemacht, der Motor ist seit 3 Wochen nicht gelaufen, der Ölbehälter ist halbleer!! Offensichtlich verlässt das Öl über den Siri, der die Ölpumpenwelle abdichtet, die Pumpe in Richtung Getriebe! Ich hatte die Ölleitung vom Behälter bei Stillstand immer mit einer Schlauchklemmzange abgeklemmt, damit wollte ich verhindern, daß die Kurbelkammer voll Zweitaktöl läuft, dabei habe ich wohl hauptsächlich das Ablaufen des 2T-Öls ins Getriebe verhindert, was so gar nicht gedacht war, logisch, daß das Problem jetzt wieder auftauchte. Den Kühler hatte ich ebenfalls randvoll gemacht, um zu checken, ob da was verschwindet. Das war zum Glück nicht der Fall. In der linken Kurbelkammer hatte ich auch wieder ein ordentliches Quantum Öl und das war so sauber, daß eigentlich auch nur 2T Öl in Frage kommt.

    Also Simmering an der Ölpumpe austauschen und die Verteilerspinne mal genau unter die Lupe nehmen, ich werde berichten, ob das Problem gelöst werden konnte!

    Gruß

    Karl

  • Motoröl im KW GehäuseDatum27.04.2014 21:14
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Hallo Volker,

    ich habe mal so ein Mittel ins Motoröl gefüllt, hatte aber bisker keinen Erfolg damit, mag sein, dáß ich zuwenig ins Öl gegeben habe. Mein Motorrad hat gar keinen Seitenständer mehr (Allspeed) das Öl kommt trotzdem garantiert durch den SiRI, die Gehäusetrennung liegt ja noch höher als die Unterkante des Simmerings und beim letzten Zerlegen des Motors war das Durchdricgen von Öl durch die Gehäuseabdichtung der Grund für die Maßnahme gewesen, ich hatte in alter Zeit Hylomar für das Abdichten der Gehäusehälften genommen, jetzt dichtet da Suzuki Bond.
    2T öl ist es bei mir auf jeden Fall nicht, es sind auch keine Riesenmengen an Öl die aus der Bohrung für das Sris Ventil laufen, wenn der Motor über Wochen gestanden hat. Wenn ich das Öl aber nicht ablasse, hört die Qualmerei nicht auf, wobei sie natürlich bei richtig Gas am stärksten ist, logisch wenn am kräftigsten angesaugt wird!

    Gruß

    Karl

  • Motoröl im KW GehäuseDatum25.04.2014 00:41
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Das hatte ich noch vergessen, es gibt noch eine Möglichkeit wie Motoröl in die Kurbelkammern geraten kann. Ich habe das Problem seit einiger Zeit, Über den KW Dichtring an der linken Außenseite, hinter dem Anlasserfreilauf dringt bei längerer Standzeit Motoröl in die linke Kurbelkammer ein. Ich habe zuerst auch gedacht es handele sich um 2T Öl, hab die Leitung vom Öltank gesperrt und die Ölmenge zusätzlich am Tank markiert. Da konnte nichts mehr nachlaufen. Trotzdem war nach einiger Zeit wieder Öl in der Kurbelkammer. Der Motor läuft gut, also lasse ich, wenn der Motor länger gestanden hat das Öl über das SRIS Ventil ab und fahre ohne Qualmerei meine Tour. Solange das nicht mehr wird werde ich den Motor nicht öffnen. Am mittleren Zylinder kann das genauso passieren, neben dem Primärtrieb sitzt der Simmerring der das Getriebe gegen die Kurbelkammer abdichtet. Zwar wird das Hauptlager nicht vom Getriebeöl geschmiert, so wie auf der rechten Seite, aber das Getriebeöl kann bei defektem Ring genauso über das Lager in den Kurbelraum des mittleren Zylinders eindringen.

    Gruß

    Karl

  • Möchte mich vorstellenDatum22.04.2014 19:56
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    So, die Düsen sind da, jetzt wollen wir mal sehen! M4x0,7 er Gewindebohrer ist auch vorhanden und der Bindestrich ist wieder weg beim GT Karl!!

    Gruß

    Karl

  • Biete 50 €Datum01.04.2014 20:41
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Das im Umlauf befindliche Gutachten bezieht sich auf die frühe "kurze" Allspeed! Dazu gehört aber auch ein eingeschlagener Stempel auf den Halteblech! Das Gutachten ist über 20 Jahre alt und eigentlich nicht mehr gültig, hilft aber sicher bei der Einzelabnahme. Oder gibt es etwas Neues und ich hab's noch nicht mitbekommen?

    Gruß Karl

  • Möchte mich vorstellenDatum17.11.2013 13:17
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Ein Anfetten der Mischung bringt eigentlich nie eine Gefahr für den Motor mit sich und der Leistungsverlust macht sich in dem Bereich in dem die Pilotdüse arbeitet bei üblicher Fahrweise sicher kaum bemerkbar! Bei den etwas schärferen Steuerzeiten der späteren Modelle ist der Übergang im unteren Leistungsbereich sicher nicht der Part bei dem sich Leistungsverlust wirklich auswirkt, beim Verändern der Nadelposition wird die Sache dann aber schon anders aussehen! Höherhängen der Nadel erbringt witeres Anfetten des Gemischs, da bin ich mal gespannt, ob der Effekt des verminderten Schieberuckelns am Ende einem Leitstungsverlust vorgezogen wird!

    Sollte der Motor vorher schon eher etwas mager im mittleren Bereich gelaufen sein, könnte er mit höher hängender Nadel sogar besser laufen! Also ausprobieren und berichte uns nachher mal

    Gruß

    Karl

  • Möchte mich vorstellenDatum29.10.2013 15:59
    Foren-Beitrag von GT-Karl im Thema

    Alles gut Kollegen, jeder Tip ist hier willkommen. Suzuki hatte offensichtlich erkannt, daß es irgendein Problem mit dem Gemisch im unteren Teillastbereich gab und der Sache war (und ist) mit "Abdrehen" der Luft beizukommen. Wenn es funktioniert ist es ja prima, aber ich denke es ist wie so oft ein Kurieren am Symptom und nicht an der Krankheit. Warum Schieberuckeln manche Büffel und andere nicht? Die Pilotbohrung stark zu verengen führt zur Anfettung des Gemischs in dem Bereich und das muß ja nicht schaden, aber es fehlt vielleicht was. Wahrscheinlich ist aber das fehlende Schieberuckeln von größerem Eindruck als der, sicher nur geringe, Leistungsverlust in einem Bereich in dem man sowieso nicht allzu oft unterwegs ist und Leistung abfordert. Genauso werden Suzukis Ingenieure gedacht haben.

    Meine Erfahrung bezog sich auf ganz extremes Schieberuckeln und das wurde ganz eindeutig durch zugesetzte mittlere Auspuffe verursacht. Bis zu diesem Zustand sind natürlich alle Zwischenstufen denkbar und auch weitere verschiedene Ursachen.

    Wir haben vor vielen Jahren mal in Moosham eine "Einstellorgie" gefeiert. So penibel wie es eben ging die Vergaser synchronisiert, die Zündung mit Böhmmessuhr und nachher noch mit Stroboskop überprüft. Natürlich vorher originale Kontakte neu eingebaut und das große Lager im Zündungsdeckel ersetzt. Die Auspuffe mit einer speziellen Drahtbürste gereinigt.

    Dann lief der Büffel wirklich gut, steil bergab konnte man den Gasgriff zudrehen und es gab nur einige wenige "Nachpatscher" die hörten auch noch auf als wir das Verbindungsrohr zwischen die Ansaugstutzen montiert hatten. Das Ding lief den Berg herunter wie ein Viertakter, nur mit weniger Bremsleistung durch den Motor. Man konnte den Gasgriff leicht öffnen und es ruckelte nichts. In der Ebene das Gleiche. Nur Zuhause, 1300m tiefer, stimmte nachher nicht mehr so viel!

    Ich denke es führen viele Wege nach Rom, ein gewisses Schieberuckeln im unteren Teillastbereich dürfte bei einem rein schlitzgesteuerten Zweitakter völlig normal sein. Wenn's denn nun zusehr stört.....s.o. .... oder Viertakter kaufen!


    Büffelgruß

    Karl

  • GT 750 J Ansaugstutzengummis geschraubtDatum25.11.2012 23:28

    Biete 3x J Ansaugstutzen geschraubte Version, neu verpackt incl. 6 Muttern M6 mit SW12.

    Gruß

    Karl

  • Drehzahlmesser RG 250 gesuchtDatum24.11.2012 20:51

    Ich habe zwar keine allzu große Hoffnung, aber vielleicht hat ja jemand einen RG 250 oder RG 250 Gamma Drehzahlmesser herumliegen und will ihn mir verkaufen! Darf auch defekt sein!

    Gruß

    Karl

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